Prof. Dr. Stephan Becker

Angebotene Leistungen
Neben einer chirotherapeutischen Untersuchung und Behandlungsmöglichkeiten liegt mein Hauptaugenmerk und meine langjährige Erfahrung auf minimal-invasiven Techniken zur operativen Behandlung der Wirbelsäule. Für einige dieser Techniken war und bin ich Ausbilder in Europa und weltweit und habe in den letzten fast zehn Jahren hunderte internationale Kollegen ausgebildet und in mehr als zwanzig Ländern rund um den Globus operiert.

Weiterhin sind wir in vielen der unten genannten Therapien im Entwicklungs- oder Beratungsteam der entsprechenden Hersteller und können so direkt unsere Patienten- und eigene Wünsche mit einfließen lassen

Schwerpunkte meiner Therapie:

1. Behandlung von Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen und Tennisellenbogen
Die sog. PRP – Therapie (platelet-rich-plasma), eine Therapie mit Eigenblutextrakten, welche ich seit Ende der neunziger Jahre mit Erfolg anwende, zeigt hervorragende Ergebnisse zur Behandlung der Arthrose und Sportverletzungen.

Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/prp-therapie-arthrose-ueberlastungsschaeden/

2. Schmerztherapie
Durch Zusammenarbeit mit ambulant tätigen Radiologen ist es mir möglich, Schmerzsyndrome der Wirbelsäule und Gelenke ambulant wirksam unter Röntgenkontrolle mit Infiltrationen zu therapieren.

3. Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden
Lendenwirbelsäule: Hier kommen Infiltrationen und modernste minimal-invasive ambulante Therapien zur Anwendung.

3.1 Im Bereich des Kreuz – Darmbein – Gelenks (Ileosakral-Gelenk, ISG) verfolgen wir eine Stufentherapie, welche mit Ausschaltung des Gelenkes durch intraartikuläre Schmerztherapie bis hin zur minimal-invasiven Verblockung des Gelenks (ambulant oder eine Übernachtung) führt.


Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/minimal-invasive-behandlung-des-kreuzdarmbeingelenks/

3.2 Spinalkanalstenose (Engpasssyndrom der Lendenwirbelsäule und Halswirbelsäule)

3.2.1 Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule:
Durch ambulante minimal-invasive Therapie mit Einsetzen eines Distanzhalters zwischen die Dornfortsätze kann in vielen Fällen eine offene Operation vermieden werden. Wir benutzen hier die modernsten Hydrogelverfahren zur Schonung des Knochens.

Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/behandlung-spinalkanalstenose/

3.2.2 Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule
Eine Einengung von Nerven an der Halswirbelsäule führt im Regelfall zu einer Operation. Neben den modernsten konservativen Verfahren liegt die Therapie der ersten Wahl bei mir in der Erweiterung des Nervenaustrittsloches, welches durch ein kleines, ambulant einzusetzendes Implantat (Größe 4 mm) gewährleistet wird.

Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/minimal-invasive-therapie-hws/

Falls bei ausgewählten Patienten dennoch eine offene Operation notwendig wird, führen wir diese mit dem Mikroskop ambulant oder mit einer Übernachtung durch, wobei Vernarbungsschutzmassnahmen ohne Aufpreis bei jedem Patienten angewandt werden.

Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/chronische-rueckenschmerzen-nach-wirbelsaeulenoperationen/

4. Bandscheibentherapie
Eine Schädigung der Bandscheibe findet in drei Stadien statt. Jedes Stadium wird bei uns mit der individuell bestmöglichen ambulanten Therapieform behandelt:

1. Stadium: Abnutzung der Bandscheibe (sog. black disk).: Hier kommen modernste Hydrogelverfahren mit dem Potential der Regeneration der Bandscheibe zur Anwendung
Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/bandscheibenregeneration-durch-hydrogel-gelstix/

2. Stadium: kleiner Bandscheibenvorfall oder Bandscheibenvorwölbung: Das in meiner Erfahrung und Anwendung bestmögliche Verfahren ist die Nukleoplastie, bei der ambulant unter Lokalanästhesie eine Schrumpfung der Bandscheibe vorgenommen wird.

Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/nukleoplastie-schonende-behandlungsmethode-bandscheibenvorfall/

Die oben genannten Therapieverfahren sind sowohl an der Hals- als auch der Lendenwirbelsäule einsetzbar.

3. Stadium: großer Bandscheibenvorfall
Bei diesen Patienten ist oft ein mikrochirurgischer Eingriff mit dem Operationsmikroskop nicht zu vermeiden. Routinemäßig kommen jedoch bei allen Patienten Maßnahmen zur Anwendung, die sowohl eine Vernarbung um die Nerven verhindern, als auch das Operationsergebnis verbessern.

Weitere Hinweise unter:
http://www.gesundheitsberatung.at/chronische-rueckenschmerzen-nach-wirbelsaeulenoperationen/

Minimal – invasive Therapie von Wirbelfrakturen

Die minimal-invasive ambulante Stabilisierung eines stabilen Wirbelbruchs in Lokalanästhesie führe ich schon seit Ende der neunziger Jahre durch. Hier kommt sowohl die Vertebroplastie, als auch ein im – Wirbelkörper liegender Cage (sog. Kivaplastie) zur Anwendung.

Weitere Hinweise unter:
folgen in Kürze

Alle o.g. Verfahren werden mit maximal einer Übernachtung von mir zum Teil schon seit 14 Jahren, mindestens jedoch zwei Jahren durchgeführt. Grosse Operationen mit Versteifung der Wirbelsäule können so fast immer vermieden werden. Ebenso kann die Implantation einer Hüfttotalendoprothese (HTEP) oder Knietotalendoprothese (KTEP) oft um Jahre hinausgezögert oder vermieden werden.

Falls es trotzdem einmal zu einer Versteifungsoperation an der Wirbelsäule, einer HTEP oder KTEP kommt, führe ich diese minimal-invasiv unter Benutzung biologischer Verfahren und Vernarbungsschutz durch. Prinzipiell zielt unsere Therapie jedoch dahin,  großen Eingriffe zu vermeiden.

Deshalb werden alle ambulant möglichen Eingriffe ausgeschöpft, und somit im Regelfall ein großer Eingriff vermieden.
Das gelingt uns nur, da erfahrene Physiotherapeuten, Osteopathen und Chirotherapeuten unter Einsatz modernster Techniken und Geräte, direkt in das chirurgische Team integriert sind.

Wir sind alle selbstständig, d.h. müssen durch unsere Arbeit beweisen, dass unsere Therapien wirken. Andererseits können wir unabhängig von Vorgaben des Krankenhauses, die bestmöglichste individuelle Therapie bei unseren Patienten einsetzen.

Die Idee des interdisziplinären, ganzheitlichen Ansatz gibt uns Recht. So ist es uns einerseits gelungen, seit letztem Jahr unsere Therapieformen ebenso an der Palma – Klinik in Mallorca anzubieten (http://www.palma-clinic.com). Andererseits planen wir derzeit, in die Zusammenarbeit mit internationalen Krankenhausgesellschaften mit unserem Therapiekonzept, weitere Zentren in anderen Ländern zu übernehmen oder zu eröffnen.

Ich arbeite mit verschiedenen Fachgesellschaften – und Forschungsgesellschaften, in denen ich z.T. auch im Vorstand tätig bin, zusammen und möchte hier auf diese Gesellschaften hinweisen. Insbesondere möchte ich auf die von Kollegen und mir gegründete humanitäre Hilfsorganisation Spine – Alliance hinweisen, welche unentgeltlich hochklassige Wirbelsäulenchirurgie in bedürftigen Entwicklungsländern anbietet.

Weitere Informationen zu unseren Therapiemöglichkeiten und Operationen finden Sie unter www.gesundheitsberatung.at

Sie erreichen mich per E-Mail unter stephan.becker@medimpuls.at