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Dr. Mina Roschanzamir

(selbständig tätige Ärztin bei medimpuls)

Ich bin

  • Ärztin für Allgemeinmedizin

 

  • Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Neuraltherapie
  • Spezialdiplom für Neuraltherapie und Regulationsmedizin (ÖAK-Diplom)
  • Notarztdiplom (ÖAK-Diplom)
  • Derzeit in Weiterbildung von: Spezielle Schmerztherapie, Orthomolekulare Medizin, Funktionelle Myodiagnostik

 

Mein Angebot umfasst:

  • Allgemeinmedizinische Diagnostik, Therapie sowie Vorsorgeuntersuchung
  • Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen, besonders des Bewegungsapparats
  • Neuraltherapie und Schmerztherapie
  • Störfeldtestung und -Behandlung
  • Narbenbehandlung
  • Substitution von Mangelzuständen (Mineralien/Spurenelementen und Vitaminen)
  • Vitamin-C Hochdosisinfusion, Vitalstoffinfusionen
  • Behandlung von Infektanfälligkeit und Störungen der Wundheilung
  • Behandlung von Müdigkeit und Leistungsschwäche
  • Förderung der Rekonvaleszenz nach Erkrankung oder Operation

 

Was bedeutet „Ganzheitsmedizin“?

Bei der ganzheitsmedizinischen (holistischen) Behandlung werden aktuelle Beschwerden im Kontext zu Ihrer Persönlichkeit, Ihrem psychosozialen Umfeld und Ihren biologischen Daten (Konstitution, Vorerkrankungen, Risikoprofil) betrachtet und nicht nur als Einzelsymptom behandelt.

Dazu braucht es neben einer allgemeinmedizinischen Grundausbildung Zusatzkenntnisse in diversen Spezialdisziplinen, Empathie und natürlich Zeit für Anamneseführung und Beratung. All das kann ich Ihnen in meinem Wahlarztsetting anbieten.

Sie erreichen mich persönlich unter

 

Allgemeinmedizin

Sie können sich mit allen allgemeinmedizinischen Belangen an mich wenden. Sei es, wenn sie ein schlimmer Infekt erwischt hat, der Blutdruck zu hoch ist oder ihr Rücken schmerzt.

Ich versuche stets ihre Beschwerden in einem ganzheitlichen Kontext zu sehen und zu behandeln und nicht reine „Symptombekämpfung“ durchzuführen. Dies gilt vor allem in der Schmerztherapie.

Leistungsspektrum:

  • Allgemeinmedizinische Untersuchung und Therapie
  • Vorsorgeuntersuchung
  • Neuraltherapie und Schmerztherapie
  • EKG
  • Individuelle Infusionstherapien zum Ausgleich von Mangelzuständen
  • Bei Bedarf Zuweisung zu Labor, Röntgen, MRT oder CT je nach Beschwerdebild
  • Zusammenarbeit mit fachärztlichen Kollegen bei speziellen Fragestellungen
Neuraltherapie & Schmerztherapie

Was ist Neuraltherapie?

Neuraltherapie ist eine diagnostische und therapeutische Methode, deren Hauptziel die Verbesserung des regulatorischen Gleichgewichts des Körpers ist. Im Körper finden ununterbrochen Abstimmungsvorgänge statt, die Muskeln, Organe, Faszien, das Bindegewebe, die Haut und Nerven steuern. Wird dieses Regulationssystem gestört (z.B. durch Narben oder chronische Entzündungen wie beispielsweise einer chronischen Mandelentzündung), kann es zu körperlichen Beschwerden wie Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder psychovegetativer Imbalance kommen. Die Domäne der Neuraltherapie stellt die gezielte Therapie dieser Störfelder dar, damit der Körper wieder in seine Selbstregulation zurückfinden kann. Bei der Neuraltherapie werden kleine Mengen lokal wirksamer Betäubungsmittel (Lokalanästhetika) an diese Stellen injiziert. Je nach Beschwerdebild können Injektionen auch an Sehnenansätzen, Muskeltriggerpunkten oder an Knochenvorsprünge erfolgen.

Bei der Neuraltherapie werden sämtliche Beschwerden nicht nur separat betrachtet, sondern in einen Kontext gebracht und ganzheitlich behandelt. Dies ist vor allem bei chronischen Beschwerden besonders wichtig. Häufig sind es die vermeintlich unbedeutenden Stellen, deren Behandlung den Schlüssel zum Erfolg bringen

Was passiert bei einer neuraltherapeutischen Behandlung?

 Eine neuraltherapeutische Sitzung beginnt mit dem Erstellen einer ausführlichen Krankengeschichte, gefolgt von einer körperlichen Untersuchung wie Gelenksprüfung und dem Abtasten des Körpers. Eine durch die Untersuchung festgestellte Veränderung der Haut, des Bindegewebes oder der Muskulatur gibt wichtige Hinweise darauf, welche Zonen neuraltherapeutischer Behandlung bedürfen. Diese Stellen können z.B. Narben sein oder ein schmerzhafter Triggerpunkt in der Muskulatur. Dort werden dann Infiltrationen durchgeführt.

Wann wird Neuraltherapie angewendet?

Am häufigsten wird Neuraltherapie bei der Behandlung von Schmerzzuständen aller Art angewendet. Bei akuten Schmerzen, wie z.B. einem „Hexenschuss“ kann Neuraltherapie oft sofortige Linderung verschaffen. Dabei erfolgen Injektionen beispielsweise an schmerzhaften Sehnenansätzen oder bestimmten Stellen in der verspannten Muskulatur. Dies führt zu unmittelbarer Entspannung und Erleichterung.

Bei chronischen Beschwerden spielt die zusätzliche Behandlung von Störfeldern eine besondere Rolle.  Mit der Neuraltherapie versucht man die Ursache zu behandeln und keine reine Symptombekämpfung durchzuführen. Weitere häufig gut behandelbare Schmerzzustände sind z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Narbenschmerzen, Verspannungen, Trigeminusneuralgien und Schmerzen nach Unfällen, Frakturen und Traumen. Bei allen Funktionsstörungen ist Neuraltherapie gut einsetzbar. Bei bereits morphologischen Schäden (z.B. starker Gelenksabnützung) kann Neuraltherapie Erleichterung verschaffen, aber keine Heilung erzielen.

Als positiven „Nebeneffekt“ beschreiben Patienten häufig ein allgemeines Entspannungs- und Leichtigkeitsgefühl nach der Therapie. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Neuraltherapie eine ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem hat. Auch lösen sich manchmal tiefsitzende, emotionale Spannungszustände. Dies passiert vor allem bei der Behandlung von Narben, welche mit einem emotionalen Trauma bzw. Schockerlebnis verbunden sind. Neuraltherapie zeigt also nicht nur Wirkung auf den Körper, sondern hat insgesamt einen positiven und ausgleichenden Effekt auf den Menschen als Ganzes.

Neuraltherapie lässt sich gut mit anderen Therapien oder Medikamenten kombinieren. Begleitende Therapien mit Osteopathie oder Physiotherapie haben sich bewährt.

Schmerztherapie

Ich versuche Beschwerden nicht separat zu betrachten, sondern in einen Kontext zu bringen und ganzheitlich zu behandeln. Hier wende ich vor allem die Neuraltherapie zur Diagnostik und Therapie an. Mit dieser Herangehensweise kann ich die aktuellen Beschwerden gut in einen holistischen Kontext bringen und so entscheiden, welche Therapiestrategien verfolgt werden sollen. Neben der Neuraltherapie wende ich je nach Beschwerden auch die medikamentöse Schmerztherapie sowie Infusionstherapie an. Begleitende Therapien wie Physiotherapie oder Osteopathie durch die in diesen Disziplinen ausgebildeten Kollegen unterstützen den Behandlungserfolg.

 

Vorsorgeuntersuchung

„Vorbeugen ist besser als Heilen“ ist das Ziel der Vorsorgeuntersuchung. So können chronische Erkrankungen bereits im Frühstadium erkannt und dadurch die Risken, daran zu erkranken, durch entsprechende Maßnahmen minimiert werden. Der Schwerpunkt der Vorsorgeuntersuchung liegt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebserkrankungen. Des Weiteren führen wir in unserer Ordination eine „erweiterte“ Vorsorgeuntersuchung durch. Diese beinhaltet neben der Bestimmung der Routinelaborwerte je nach individuellen Beschwerden weitere Laborwerte, wie Vitamine und Spurenelemente sowie die Durchführung eines EKGs.  Auch die ausführliche Erhebung der individuellen Vorgeschichte bzw. Krankengeschichte des Patienten ist sehr wichtig, um eine ganzheitliche Sichtweise auf die mögliche Entwicklung von Beschwerden zu haben. Somit können entsprechende unterstützende Therapien frühzeitig eingeleitet werden, um Gesundheit und Vitalität aufrecht zu erhalten.

Die Vorsorgeuntersuchung inkludiert:

  • Ausführliches Anamnesegespräch
  • Körperliche Untersuchung
  • EKG
  • Laborzuweisung
  • Je nach Risikoprofil und Befunden Zuweisung zu weiteren Untersuchungen (z.B. Mammographie, Ernährungsberatung, Darmspiegelung, etc.)

Befundbesprechung und ggf. Therapieeinleitung

Infusionstherapie

Nach ausführlichem Anamnesegespräch und je nach Beschwerdebild und Laborbefund können individuell angepasste Infusionsmischungen verabreicht werden. Zumeist empfiehlt sich die Anwendung im Rahmen einer „Infusionskur“.

  • Hochdosis Vitamin-C Infusion
  • Individuelle Vitalstoffinfusionen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe)
  • Mayr´s Cocktail (Umfassende Mischinfusion)
  • Eiseninfusion bei nachgewiesenem Eisenmangel bzw. Blutarmut
  • Alpha-Liponsäure Infusionen zur Unterstützung bei der Behandlung von Polyneuropathien
  • „Grippecocktail“ mit Heel-Produkten (homöopathische Komplexmittel) und Zink

 

Anwendungsgebiete:

Infektanfälligkeit, Unterstützung bei Müdigkeit und Leistungsschwäche, zur Stärkung und Regeneration nach Krankheit, Vor- und Nachsorge im Zuge geplanter Operationen, Verbesserung der Wundheilung, Wundheilungsstörungen, Stärkung des Immunsystems, Unterstützung bei Schmerzen wie Polyneuropathie, Mangelzustände wie z.B. Eisenmangel.