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Prof. Dr. Stephan Becker

Angebotene Leistungen
Neben einer chirotherapeutischen Untersuchung und Behandlungsmöglichkeiten liegt mein Hauptaugenmerk und meine langjährige Erfahrung auf minimal-invasiven Techniken zur operativen Behandlung der Wirbelsäule.

Für einige dieser Techniken war und bin ich Ausbilder in Europa und weltweit und habe in den letzten fast zehn Jahren hunderte internationale Kollegen ausgebildet und in mehr als zwanzig Ländern rund um den Globus operiert.

Weiterhin sind wir in vielen der unten genannten Therapien im Entwicklungs- oder Beratungsteam der entsprechenden Hersteller und können so direkt unsere Patienten- und eigene Wünsche mit einfließen lassen.

Seit April 2018 praktiziere ich auch hier:
Wahlarztordination
Via Sanitas 1, A – 5082 Grödig/Salzburg
gesundheit@vitazen.at | www.vitazen.at

Terminvereinbarungen können Sie bei uns treffen mit dem Stichwort “Salzburg” unter 01-8901719 oder direkt im Vitalzentrum: 0664/2434434.

Werdegang Prof. Dr. Stephan Becker
Medizinstudium  
1982 – 1989 Université de Louvain (UCL), Brüssel, Universität des Saarlandes, McGill University Montreal, Kanada, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  
Promotion  
1990 Universität des Saarlandes
Benotung: Magna cum Laude
 
Ärztliche Ausbildung und Tätigkeit
Ausbildung und Tätigkeit in Chirurgie, Innere Medizin und Orthopädie sowie Unfallchirurgie in namhaften Zentren in England, Deutschland und Frankreich:

McGill University Montreal, Can
University of Birmingham, UK
University of Southhampton, UK
University of London, UK
Université VII Paris – Lariboisière, F
Université de Nice, F
Berufgenossenschaftliche Kliniken Ludwigshafen, D
Universität Jena, D
Berufgenossenschaftliche Kliniken / Universität Halle / Saale, D

  
Examina  
1992 MCCEE (Evaluating Exam Medical Council of Canada)
1997 Facharzt für Orthopädie (Ärztekammer Deutschland)
2001 Fellow of the European Board of Orthopaedics and Traumatology (EBOT) (Facharzt für Traumatologie)
Facharzttätigkeit in Unfallchirurgie und Orthopädie in Deutschland und Österreich
 
Zusatzbezeichnung  
1995 Sportmedizin
1996 Chirotherapie
 
Ernennung  
2008 Professor (associè  Université de Sherbrooke, Canada)
 
Lehrtätigkeit  
1989 – 2002 klinische Studentenausbildung:
University of Birmingham / Southhampton, BG Ludwigshafen (Universität Heidelberg),  Universitäten Jena und Halle
   
Orthopädie / Unfallchirurgieunterricht:
Krankenpflegeschule Bad Mergentheim, Physiotherapieschule Ludwigshafen und Bad Sulza, Berufsbildungswerk der Wirtschaft Jena
2002- 2007 Vorlesung Universität Innsbruck im Rahmen der Sportorthopädie
2005 Gastvorlesung Universität Lviv, Ukraine: Spine Surgery – challenges in the new Millennium, Lviv 2005
2007 Gastvorlesung University of Singapore
seit 2008 Vorlesungsreihe Université de Sherbrooke, Canada
 
Mitgliedschaft in vielen internationalen Fachgesellschaften
 
Vorstandsmitgliedschaft
2002 – 2005 Head Education and Research WENMISS (World Society For Endoscopic, Neuronavigation and Minimal Invasive Spine Surgery)
2005 – 2008 Vizepräsident WENMISS
seit 2007 Vorstand Spine Alliance International
seit 2008 Vorstandsmitglied der North American Spine Society (International Educational Board)
seit 2009 Vorstandmitglied AO Spine Austria
 
Wissenschaftliche Tätigkeit
Eine Zusammenstellung meiner wissenschaftlichen Tätigkeit finden Sie unter folgendem Link: Publikationen von Dr. Stephan Becker und Publikationen IMSART
 
Internationale Kurse / Operationskurse, Humanitäre Projekte
> 80 Projekte in 20 Ländern in 4 Kontinenten
 
Sonstiges  
Rettungstätigkeit in Rettungshubschrauber und Notarztwagen in Deutschland und Franreich
1992 – 1995 Rennarzt – Formel 1/ Superbike, Hockenheimring
1997 – 1999 Vertrauensarzt des französischen Konsulates, Leipzig
2003 beratender Wirbelsäulenchirurg des AO Biotechnology Advisory Board
 
Fremdsprachen  
Deutsch Muttersprache
Englisch und Französisch fließend
Italienisch und Spanisch konversationssicher
Grundlagen in Holländisch und Arabisch

IMSART Information

Publications
For our publications, please click this link.

Schwerpunkte meiner Therapie:

Behandlung von Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen und Tennisellenbogen

Die sog. PRP – Therapie (platelet-rich-plasma)

... eine Therapie mit Eigenblutextrakten, welche wir seit Ende der neunziger Jahre mit Erfolg anwenden, zeigt hervorragende Ergebnisse zur Behandlung der Arthrose und Sportverletzungen. Mehr lesen...

Schmerztherapie

Kooperation

Durch Zusammenarbeit mit ambulant tätigen Radiologen ist es möglich, Schmerzsyndrome der Wirbelsäule und Gelenke ambulant wirksam unter Röntgenkontrolle mit Infiltrationen zu therapieren.

Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden

Lendenwirbelsäule: Hier kommen Infiltrationen und modernste minimal-invasive ambulante Therapien zur Anwendung.

Bereich des Kreuz – Darmbein – Gelenks (Ileosakral-Gelenk, ISG)

Hier verfolgen wir eine Stufentherapie, welche mit Ausschaltung des Gelenkes durch intraartikuläre Schmerztherapie bis hin zur minimal-invasiven Verblockung des Gelenks (ambulant oder eine Übernachtung) führt. Mehr lesen...

Spinalkanalstenose (Engpasssyndrom der Lendenwirbelsäule und Halswirbelsäule)

Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule
Durch ambulante minimal-invasive Therapie mit Einsetzen eines Distanzhalters zwischen die Dornfortsätze kann in vielen Fällen eine offene Operation vermieden werden. Wir benutzen hier die modernsten Hydrogelverfahren zur Schonung des Knochens. Mehr lesen...

Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule
Eine Einengung von Nerven an der Halswirbelsäule führt im Regelfall zu einer Operation. Neben den modernsten konservativen Verfahren liegt die Therapie der ersten Wahl bei mir in der Erweiterung des Nervenaustrittsloches, welches durch ein kleines, ambulant einzusetzendes Implantat (Größe 4 mm) gewährleistet wird. Mehr lesen...

Falls bei ausgewählten Patienten dennoch eine offene Operation notwendig wird, führen wir diese mit dem Mikroskop ambulant oder mit einer Übernachtung durch, wobei Vernarbungsschutzmassnahmen ohne Aufpreis bei jedem Patienten angewandt werden. Mehr lesen…

Bandscheibentherapie

Eine Schädigung der Bandscheibe findet in drei Stadien statt. Jedes Stadium wird bei uns mit der individuell bestmöglichen ambulanten Therapieform behandelt:

1. Stadium: Abnutzung der Bandscheibe (sog. black disk).: Hier kommen modernste Hydrogelverfahren mit dem Potential der Regeneration der Bandscheibe zur Anwendung. Mehr lesen…

2. Stadium: kleiner Bandscheibenvorfall oder Bandscheibenvorwölbung: Das in meiner Erfahrung und Anwendung bestmögliche Verfahren ist die Nukleoplastie, bei der ambulant unter Lokalanästhesie eine Schrumpfung der Bandscheibe vorgenommen wird. Mehr lesen…

Die oben genannten Therapieverfahren sind sowohl an der Hals- als auch der Lendenwirbelsäule einsetzbar.

3. Stadium: großer Bandscheibenvorfall
Bei diesen Patienten ist oft ein mikrochirurgischer Eingriff mit dem Operationsmikroskop nicht zu vermeiden. Routinemäßig kommen jedoch bei allen Patienten Maßnahmen zur Anwendung, die sowohl eine Vernarbung um die Nerven verhindern, als auch das Operationsergebnis verbessern. Mehr lesen…

Bei Abnutzung der Bandscheibe

… Hydrogel GelStix zur Bandscheibenregeneration.

 

Bei kleineren Bandscheibenvorfällen

… Nukleoplastie – eine schonende Behandlungsmethode für Bandscheibenvorfälle.

 

Bei großen Bandscheibenvorfällen

Biologisches Schutzgel zur Verhinderung von chronischen Rückenschmerzen nach Wirbelsäulenoperationen.

 

Minimal – invasive Therapie von Wirbelfrakturen

Die minimal-invasive ambulante Stabilisierung eines stabilen Wirbelbruchs in Lokalanästhesie führe ich schon seit Ende der neunziger Jahre durch. Hier kommt sowohl die Vertebroplastie, als auch ein im – Wirbelkörper liegender Cage (sog. Kivaplastie) zur Anwendung. Mehr lesen…

Alle o.g. Verfahren werden mit maximal einer Übernachtung von mir zum Teil schon seit 14 Jahren, mindestens jedoch zwei Jahren durchgeführt. Grosse Operationen mit Versteifung der Wirbelsäule können so fast immer vermieden werden. Ebenso kann die Implantation einer Hüfttotalendoprothese (HTEP) oder Knietotalendoprothese (KTEP) oft um Jahre hinausgezögert oder vermieden werden.

Falls es trotzdem einmal zu einer Versteifungsoperation an der Wirbelsäule, einer HTEP oder KTEP kommt, führe ich diese minimal-invasiv unter Benutzung biologischer Verfahren und Vernarbungsschutz durch. Prinzipiell zielt unsere Therapie jedoch dahin,  großen Eingriffe zu vermeiden.

Deshalb werden alle ambulant möglichen Eingriffe ausgeschöpft, und somit im Regelfall ein großer Eingriff vermieden.
Das gelingt uns nur, da erfahrene Physiotherapeuten, Osteopathen und Chirotherapeuten unter Einsatz modernster Techniken und Geräte, direkt in das chirurgische Team integriert sind.

Wir sind alle selbstständig, d.h. müssen durch unsere Arbeit beweisen, dass unsere Therapien wirken. Andererseits können wir unabhängig von Vorgaben des Krankenhauses, die bestmöglichste individuelle Therapie bei unseren Patienten einsetzen.

Die Idee des interdisziplinären, ganzheitlichen Ansatz gibt uns Recht. So ist es uns einerseits gelungen, seit letztem Jahr unsere Therapieformen ebenso an der Palma – Klinik auf Mallorca anzubieten. Andererseits planen wir derzeit, in die Zusammenarbeit mit internationalen Krankenhausgesellschaften mit unserem Therapiekonzept, weitere Zentren in anderen Ländern zu übernehmen oder zu eröffnen.

Ich arbeite mit verschiedenen Fachgesellschaften – und Forschungsgesellschaften, in denen ich z.T. auch im Vorstand tätig bin, zusammen. Insbesondere möchte ich auf die von Kollegen und mir gegründete humanitäre Hilfsorganisation Spine – Alliance hinweisen, welche unentgeltlich hochklassige Wirbelsäulenchirurgie in bedürftigen Entwicklungsländern anbietet.